A1316_Regensburger Kultur- und Kongresszentrum

Baumassenstudie

Auftraggeber:
Stadt Regensburg - Amt für Stadtentwicklung
Minoritenweg 10
93047 Regensburg

Aufgabenstellung

Im Rahmen einer vergleichenden Untersuchung hat sich der Ernst-Reuter-Platz (Kepler Areal) als der am besten geeignete Standort herausgestellt. Der Stadtrat hat die Verwaltung daraufhin beauftragt, abschließend zu klären, ob sich ein RKK an diesem Standort realisieren lässt.

Aufgrund des begrenzten Flächenzuschnitts, der Lage am Rande der historischen Altstadt und der gegebenen städtebaulichen und denkmalpflegerischen Rahmenbedingungen muss im Vorfeld weiterer Planungsschritte geklärt werden, welches Bauvolumen auf dem Grundstück grundsätzlich umsetzbar ist. 

Die Stadt Regensburg hat sich deshalb entschieden, vor dem Einstieg in ein verbindliches Wettbewerbs- und Vergabeverfahren einen Zwischenschritt einzulegen und auf der Grundlage einer „Baumassenstudie“ eine verträgliche städtebauliche Lösung zu erarbeiten. Bei diesem Verfahren geht es nicht um konkrete Architektur oder um eine Vorwegnahme des späteren Planungsergebnisses. Vielmehr soll ausgelotet werden, welche baulichen Möglichkeiten der Standort angesichts der beschriebenen Umstände tatsächlich bietet und welcher Rahmen in der späteren Ausschreibung vorgegeben werden kann.Zielsetzung war es, sowohl das Raumprogramm für das Kultur- und Kongresszentrum als auch ein Hotel mit rund 140 Zimmern an diesem Standort zu verwirklichen. Die Baumassenstudie soll keine konkrete Architektur aufzeigen. Es geht vielmehr um die Prüfung, welche baulichen Möglichkeiten der Standort Ernst-Reuter-Platz bietet. Die Erkenntnisse dieser Studie sollen in die weiteren Planungen einfließen.

Projektzeitraum: August - Dezember 2013
Projektpartner: Logo verde Ralph Kulak Landschaftsarchitekten GmbH, Landshut

Fotos zur Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklungsforum

Information der Stadt Regensburg