Architektouren 2012 vom 23.-24. Juni

Zahnarztpraxis Prodens32 in Architektouren 2012 der Bayerischen Architektenkammer aufgenommen.

Architektouren 2012

Der Umbau der Zahnarztpraxis Prodens32 wurde als eines von 15 Architektrourprojekten der Oberpfalz in das Programm Architektouren der Bayerischen Architektenkammer juriert.

Wir freuen uns, interessierte Besucher am 23. und 24. Juni zur Führung durch die Räume einladen zu können.

Ebenso beglückwünschen wir unsere Bauherren zur Verdopplung der Neupatientenzahl, für die neben der ausgezeichneten Behandlung und des Praxiskonzeptes auch die Architektur einen kleinen Beitrag liefern durfte.

Leistungen:

· Entwicklung einer Corporate-Architektur
· Design, Detailplanung, Ausschreibung und Bauleitung
· Rückbau auf Rohbauzustand und Neuerrichtung einer Zahnarztpraxis (150 qm)

Besonderheit:

· Corporate-Architektur in Abstimmung nach Vorgaben aus der Corporate Identity
· Umbauzeitfester - Rohbauzustand bis Bezug 4 Wochen
· Festgesetzter Kostenrahmen

PRODENS32

Anschrift: Watmarkt 1, 93047 Regensburg
Telefon: 0941.55 229
Web: www.prodens32.de

Praxiskonzept:

Als Grundkonzept war der Anspruch der Bauherrn eine funktionale, ansprechende und ästhetische Praxis zu entwickeln. Eine, die dem Patienten einen möglichst angenehmen Aufenthalt in der Praxis ermöglicht, ein Wohlgefühl vermittelt und Hemmschwellen abbaut - eine Zahnarztpraxis mit Wohlfühlcharakter.

Daraus entwickelte PURE ein pures, reduziertes Erscheinungsbild mit warmem, homogenen Charakter, um den Patienten zu beruhigen, vom Stress des Alltags abzulenken. Der Eingangsbereich ist auf besonders kleinem Raum freundlich und außergewöhnlich gestaltet, um aus einem Flur einen Empfangsbereich werden zu lassen. Die Dynamik des Eingangs, des Hineinschreitens in die Praxis wird im Tresen aufgenommen und als zentraler Punkt der Praxis heraus geformt. Wie selbstverständlich entwickelt sich aus dem Tresen ein Rücksprung heraus, der ein angenehmes Stehen ermöglicht. Ebenso die Taschenablage ist eine Modifikation des Tresens. Die räumlichen Mulden der Leuchte führen den Patienten zum Empfang und vermitteln ihm einen intimen Charakter. Die Leuchte über dem Tresen wirkt als Akzent und Mittelpunkt.

Den Eingangsbereich begleitet ein grüner Kubus mit Nebennutzungen (Röntgen, Labor, und WC´s) in dem zargenlose, bündige Türen verschwinden und dessen glänzende Oberfläche den Raum reflektiert, vergrößert und Lebendigkeit erzeugt.

Im Wartebereich findet der Patient erdige, hochwertige Lounge-Sessel vor, die ein Warten angenehm gestalten. Sanfte Musik trägt zusätzlich zur Entspannung bei. Eine Lounge zum Ankommen.

In den Behandlungszimmern sind „Dachfenster" über den Behandlungsstühlen, um dem Patienten den starren Blick auf eine weisse Decke zu ersparen - jeder Raum hat ein anderes Bild - jeder Raum hat auch einen anderen Klang bzw. Sound. Der Holzboden setzt sich in den Behandlungszimmern auch in der Rückwand der Behandlungszeilen fort.

Ausstellungsarchitektur im historischen Museum Regensburg

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