Collage City | Regensburg
Ausstellung zur 5.Architekturwoche des BDA 17.07 - 24.07 | Parkhaus am Petersweg
PURE VISIONEN von PURE ARCHITEKTUR | Beiträge zur Collage City | Regensburg
1 RKK unter der Maximilianstraße
Das aktuelle Zwischenergebnis der Standortdiskussion für das Regensburger Kultur und Konkresszentrum RKK deutet derzeit auf eine Verortung am Ernst-Reuter-Platz hin. Grundstückserwerb, Abriss von Bestandssubstanz und die Verlegung des zentralen Omnibusbahnhofes an der Albertstraße sind kaum bezifferbare Kostenbarrieren.
Die Vision von PURE ARCHITEKTUR für das RKK ist ein unterirdisches Gebäude mit einem natürlich von oben belichteten zentralen Bewegungsraum unter der Maximilianstraße - vergleichbar mit der Belichtungssituation der Regensburg Arcaden.
Die Maximilianstraße innerhalb des Ernst-Reuter-Platzes und der angrenzenden Stadtpark ist im Besitz der Stadt. Die vorgeschlagene unterirdischen Lösung ermöglicht den Weiterbe- stand des Omnibusbahnhofs. Der Gebäudebestand mit Studentenwohnheim muss nicht erworben und rückgebaut werden.
2 Die Renaissance der Maximilianstrasse
Eine mit dem Regensburger Kultur und Konkresszentrum RKK gestärkte Achse vom Hauptbahnhof zum Domplatz wird einen positven Einfluss auf das Erscheinungsbild der Gebäude der Maximilianstrase ausüben.
Die Vision von PURE ARCHITEKTUR ist, dass die Maximilianstrasse als Zugang zur Altstadt für internationale Labels interessant wird und somit den gesamten inneren Osten mit aufwertet. Die sukzessive Sanierung der Gebäude und partielle Ergänzung dominanter Gebäudestrukturen ist hierfür die Grundlage.
3 GLÄSERNE BRÜCKE
Hauptgrund für den Neubau einer Brückentrasse ist die
ÖPNV-Anbindung von Stadt am Hof mit dem Altstadtkern. Die Vision von PURE ARCHITEKTUR stellt den Bedarf einer befahrbaren Brückentrasse in Frage und schlägt vor, die bestehende Trasse des „Eisernen Steges" zu nutzen und die Haltestellen Nord und Süd über eine fußläufige Verbindung herzustellen.
Gestalterisch ist die Vision, den bestehenden Steg durch eine eingehauste Glasbrücke zu ersetzen. Das queren der Donau kann durch einen Fahrsteig, auf dem sich Personen wie auf einem Förderband bewegen, erheblich verkürzt werden.
4 ARNULFSPLATZ
Der Arnulfsplatz wird durch seine Nutzung und Gestaltung primär
als Verkehrsknoten und Busbahnhof denn als Platz mit Aufenthaltqualität wahrgenommen.
Mit der Vision von PURE ARCHITEKTUR den Busbahnhof an die Donau am südlichen Brückenkopf der Gläsernen Brücke (ehemals Eiserner Steg) zu verlegen, wird der Platz von Buswartezonen und festen Fahrspuren befreit. Ein überfahrbarer Oberflächenbelag ermöglicht weiterhin das passieren von KfZ und ÖPNV.
Nähere Informationen zur 5.Architekturwoche hier











